Grundsätzlich beginnt die LECKORTUNG mit dem Erkennen einer Auswirkung, die häufig nicht sichtbar ist. Ist KEINE Auswirkung erkennbar, beginnt häufig zuerst die LECKORTUNG aller Rohrsysteme. Hierzu bedienen wir uns der Druckprobe und auch der Leckmengenmessung.

Die LECKORTUNG der defekten Rohrleitungen an wasserführenden Leitungen oder der Heizungsanlage erfolgt zum einen mit der Akustischen Ortung oder mit der Ultraschalltechnik. Parallel zu den standardisierten Verfahren wird das Gasprüfverfahren oder an Anlagen der Entwässerung auch Nebelsysteme eingesetzt. Auch das Verfahren der Feuchtemessung können zur LECKORTUNG sehr hilfreich sein und weitere Erkenntnisse liefern.

Die Thermografie liefert Aufschluss zur Lage der Leckagen sowie auch zu erforderlichen Trocknungsmaßnahmen. Diese Messtechniken gelten als Techniken nach den "Allgemein annerkannten Regeln der Technik" (TLRW) auf diesem Fachgebiet.

 

Gerhard Vatter

Go to top